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Software Kostenschätzung DIN 276: Das sind die besten Programme

Software Kostenschätzung DIN 276: das sind die besten Programme

22.3.2021

Ein Bauvorhaben ist allein schon bei seiner Planung äußerst komplex. Genauso ist auch die Kalkulation der Kosten nicht auf die leichte Schulter zu nehmen. Hohe Beträge über zahlreiche Positionen lassen bei Ungenauigkeiten nicht wettbewerbsfähige Preise entstehen. Damit Ihnen eine präzise Kalkulation gelingt, ist die Kostenaufstellung nach DIN 276 eine empfehlenswerte Methode. Wir zeigen Ihnen, wie eine Baukosten Software Sie bei der Kostenschätzung nach DIN 276 unterstützt, damit der Angebotspreis für Ihre Auftraggeber attraktiv ist und sich zuverlässig für Sie rechnet.

Kostenberechnung am Bau: Zwei Ansätze im Faktencheck

Ohne eine bewährte Struktur geraten die Kosten in den meisten Fällen sprichwörtlich aus den Fugen. Die Kostenberechnung am Bau ist daher Gang und gebe, um auf der sicheren Seite zu sein – sowohl für Sie als auftragnehmendes Bauunternehmen oder Architekt als auch für Auftraggeber.

Baukosten: Das müssen Sie wissen

Als Baukosten werden alle Kosten bezeichnet, die während der Planung und der Bauausführung anfallen. Um sich einen allgemeinen Überblick über die zu erwartenden Baukosten eines geplanten Bauprojekts zu machen, werden diese häufig als durchschnittliche Baukosten angegeben. Sie variieren je nach Bauvorhaben, das sich je nach Bautyp, Ausstattungsmerkmal oder allein durch seine Lage individuell kennzeichnet. Um die Gesamtkosten zu bestimmen, werden einzelne Kostenbestandteile aufgeschlüsselt und anschließend zusammengerechnet.

Angefangen bei den Grundstückskosten und Versicherungskosten sind die Aufwendungen für die Planung mit einzuberechnen. Neben den Gebäudekosten, die während der Bauausführung anfallen, werden zusätzliche Kosten für die Innenausstattung, für Außenanlagen oder für den Anschluss verschiedener technischer Anlagen eingeplant. Weiterhin sind es auch Kosten für die Einrichtung und Zinskosten zur Tilgung aufgenommener Kredite, die genau genommen die Kosten eines Bauvorhabens bestimmen. Anhand der ein oder anderen Positionen werden Sie als Bauunternehmer oder Architekt feststellen, dass die Baukosten-Perspektive für Ihre Kostenschätzung zu weit gefasst ist und es für Ihre angebotenen Leistungen nicht auf den Punkt bringt. Dennoch liefern die Baukosten einen guten Einblick in die Gesamtkosten eines Bauvorhabens, welchen sich Auftraggeber gegenübergestellt sehen.

Preisermittlung mit Formblatt 221 und 222  

Um die Preisberechnung mehrerer Angebote bei der Vergabe öffentlicher Bauaufträge vergleichbar zu machen, wurden vom Bund die Formblätter 221 und 222 herausgegeben. Sie sind als EFB-Preis (Einheitliche Formblätter Preis) im Vergabe- und Vertragshandbuch (VHB) enthalten. Beide Formblätter sind teilweise Bestandteil von Angeboten für öffentliche Auftraggeber und sollen die Preiskalkulation des Bauunternehmens offenlegen.

Was unterscheidet das eine Dokument von dem anderen? Das Formblatt 221 behandelt die Preisermittlung auf Basis einer Zuschlagskalkulation. Berechnet werden hier im ersten Schritt die Löhne. Anschließend erfolgt eine Zuschlagsermittlung für Baustellenkosten, Geschäftskosten und einiges mehr. Zusammengerechnet lässt sich dadurch der Angebotspreis ermitteln. Das Formblatt 222 wird bei der Kalkulation der Endsumme verwendet. Es dient dem Vergleich der ursprünglich kalkulierten und den tatsächlich entstandenen Kosten. So gelingt eine Einschätzung über die Angemessenheit der Angebote auf gesamter Ebene und innerhalb der einzelnen Preisbestandteile.

Formblatt 221 und 222: Grundlage für eine strukturierte Preisermittlung
Für eine strukturierte Preisermittlung bieten die Formblätter eine gute Grundlage.

Kostenberechnung mit DIN 276 transparent aufschlüsseln

Die Ermittlung von Kosten in der Planung von Bauvorhaben ist ein viel diskutiertes Thema. Abhilfe soll die Kostenberechnung nach DIN 276 2018-12 schaffen, welche die Ermittlung vereinheitlicht und somit vergleichbar machen kann.

Was ist die DIN 276?

Die DIN 276 wird für die strukturierte Ermittlung von Baukosten herangezogen. Als Baubeteiligter können Sie die Vorschrift ebenso dazu nutzen, um Ihre Kosten hinsichtlich der Höhe und des Detailgrades gezielt zu hinterfragen. Die neueste Version der DIN 276 wurde zuletzt im Dezember 2018 veröffentlicht. Sie ist gleichzeitig die Grundlage der Honorarermittlung für Architekten und Ingenieure, deren Vergütung in der HOAI an die Baukosten gekoppelt ist. Dabei kommt die Norm sowohl im Hochbau als auch für Ingenieurbauwerke, Infrastrukturanlagen und einige weitere Einsatzgebiete mehr zur Anwendung. Die Vorschrift nimmt zwei wesentliche Unterscheidungen vor:

Kostenermittlung nach DIN 276

Zunächst wird nach der Stufe der Kostenermittlung unterschieden. Die DIN 276 kennt dafür fünf Stufen: Kostenrahmen, Kostenschätzung, Kostenberechnung, Kostenanschlag und Kostenfeststellung. Diese lassen sich mit den acht Leistungsphasen der HOAI in Verbindung bringen. Mit fortschreitender Projektphase steigt der Detailgrad der Kostenermittlung. Wer noch mitten in der Entscheidungsfindung ist oder die ersten Planungen vollzieht, benötigt noch keine centgenaue Kostenprognose. Je weiter fortgeschritten das Bauvorhaben, umso genauer müssen die Kalkulationen dann jedoch werden. Entsprechend steigt auch der Aufwand für die Kostenermittlung.

Kostengruppen nach DIN 276

Die zweite Unterscheidung betrifft die Art der Kosten. Dafür sieht die DIN 276 acht Kostengruppen vor. Diese haben Nummern von 100 bis 800. Kostengruppe 100 gliedert beispielsweise Kostenarten für Grundstücke auf und Kostengruppe 300 für Baukonstruktionen. Diese erste Ebene stellt die Struktur der Kosten auf. In der zweiten Stufe (Zehnerschritte) werden die Kostengruppen weiter aufgeteilt. Um bei dem Beispiel der Kostengruppe 300 zu bleiben: Die Gruppe 310 beschreibt die Kosten für die Baugrube und die Gruppe 360 die Kosten für Dächer. In dieser Stufe werden daher entsprechend die Hauptelemente der jeweiligen Stufe beschrieben. In der nächsten Stufe (Einerschritte) werden diese Hauptbestandteile wiederum anhand ihrer Hauptelemente weiter beschrieben. So entsteht eine schlüssige Struktur, die einen transparenten Einblick in die Ermittlung der Kosten im Bauwesen verschafft.

Kostenschätzung mit der DIN 276

Die Kostenschätzung findet in der Leistungsphase 2 der HOAI (Vorplanung) statt und ist dort eine Grundleistung des jeweiligen Planers. Sie ist die zweite der fünf Stufen der Kostenermittlung nach der DIN 276. In die Kostenschätzung werden bereits bekannte Größen eingepflegt. So können etwa die Kosten für ein potenzielles Grundstück bereits relativ genau beziffert werden. Unter Umständen wurden auch erste Investitionen getätigt, die ebenfalls in die Kostenschätzung eingepflegt werden können. Weiterhin fließen in dieser Phase Kalkulationen hinein, die sich aus der Grundfläche, den Rauminhalten oder sonstiger Maßangaben herleiten lassen. Als Methode für die Kostenschätzung stehen zum Beispiel Leistungsverzeichnisse zur Verfügung. In diesen werden zusammenfassende Positionen für die Erstellung eines Bauwerks ermittelt und bepreist.

Die DIN-276-Kostenschätzung wird im gesamten Projektablauf nur einmal relativ zu Beginn der Planungen für ein Bauvorhaben durchgeführt. Sie sollte sorgfältig aufgesetzt werden, da anhand der Kostenschätzung die Grundlage für die Entscheidung einer Fortführung des Projektes getroffen wird. Mit der Kostenschätzung wird eine Genauigkeit von etwa +/- 30 % erreicht.

Kostenberechnung nach DIN 276

Die Kostenberechnung nach DIN 276 ist der auf eine Kostenschätzung folgende Schritt. Er ist der Leistungsphase 3 der HOAI zugeordnet. Zum Zeitpunkt der Kostenberechnung ist die Entwurfsplanung weitestgehend abgeschlossen. Damit sind im Projekt belastbare Pläne für die Kostenermittlung vorhanden.

In der Kostenberechnung werden die Kosten bis mindestens zur zweiten Ebene der Kostengruppen berechnet. Das heißt, es werden in der Struktur der Kostenermittlung Zehnerschritte, aber durchaus auch die Einerschritte einzeln bewertet. Je nach Planungsstand kann damit eine relativ detaillierte Massenermittlung durchgeführt werden. Für die Einschätzung der Preise in den einzelnen Kostengruppen können Vergleichsobjekte herangezogen werden. Hierzu sei zum Beispiel auf den Baukostenindex verwiesen, der Anhaltspunkte für eine Bewertung bieten kann. In der Kostenberechnung wird eine Genauigkeit von etwa +/- 20 % erzielt. Im Ergebnis kann damit die Entscheidung über die Fortführung des Bauvorhabens in der Genehmigungsplanung (HOAI Leistungsphase 4) getroffen werden.

Baukosten aus Sicht des Auftraggebers in 400 Sekunden erklärt.

Vorgehen bei der Kostenkalkulation mit digitaler Unterstützung

Für die Aufteilung der Kosten in verschiedene Kostengruppen eignet sich die DIN 276 hervorragend, um die Kostenermittlung grundlegend zu strukturieren. Durch die Verknüpfung der Projektstufen der DIN 276 mit den Leistungsphasen der HOAI lässt sich relativ einfach das richtige Instrument für die Kostenermittlung finden. Doch bislang ist das alles noch sehr theoretisch. Wie kommen die Zahlen jetzt in ein handhabbares System? Wir zeigen Ihnen, wie Sie vorgehen können.

Klassische Kalkulationsvorlage mit Excel für Tabellen-Profis

So nützlich die detailreiche Strukturierung der Kostengruppen nach DIN 276 auch ist. Schnell kann mit ihr der Überblick verloren gehen. Dabei ist die Aufschlüsselung eindeutig und frei von jeglichen Unstimmigkeiten. Vor allem für solche Anwendungsfälle eignet sich eine Vorlage, die einmal umfassend aufgesetzt wurde. Anschließend kann sie immer wieder aufs Neue als Grundlage für die Kalkulation verwendet werden. Im praktischen Excel-Format lassen sich mit der DIN-276-Vorlage alle Berechnungen digital abspeichern und zu jederzeit fortführen. Hinterlegte Formeln berechnen alles Notwendige und fassen die wichtigsten Zahlen übersichtlich zusammen.

Doch ein Excel-Programm kann fehleranfällig sein, wenn Formeln verändert, Spalten oder Zellen überschrieben werden. Vor allem wenn Sie mit mehreren Planern an einer Tabelle arbeiten, entstehen schnell verschiedenste Versionen. Plötzlich enthalten alle zum Teil neuste Berechnungen, aber keine bildet einzig und allein den aktuellen Stand ab. Ungenauigkeiten sind hier vorprogrammiert, die Ihre Kalkulationen ins Wanken bringen und unnötige Mehrarbeiten nach sich ziehen. Sie können selbstverständlich achtsam vorgehen oder aber auf moderne Lösungen setzen: nämlich auf eine Software, die auf Ihre benötigte Kostenkalkulation abgestimmt ist.

Noch einfacher mittels Baukosten Software arbeiten

Die Aufschlüsselung der einzelnen Kostenpositionen kann sehr viel einfacher und auch zuverlässiger mit einer Software vorgenommen werden. Die Vorteile sprechen für sich und sorgen dabei für genaues und effizientes Arbeiten.

Anwenderfreundlich und weniger fehleranfällig

Ein gute Baukosten Software überzeugt direkt mit einer benutzerfreundlichen Oberfläche. Das Programm ist intuitiv zu bedienen und erleichtert damit den Anwendern den schnellen Einstieg im Berufsalltag. Im besten Fall wird sogar das Entstehen grober Formfehler reduziert, weil das gesamte Kalkulationssystem fest programmiert ist. Unschlüssige Daten erkennt die Software sofort und weist Sie darauf hin. Ganz im Gegenteil zu Excel-Programmen, wo Sie selbst die Nadel im Heuhaufen suchen dürfen. So können Sie sich ganz auf das Berechnen Ihrer Kosten konzentrieren und sich auf korrekte Ergebnisse verlassen.

Vielfältige Auswertungsmöglichkeiten und vernetztes Arbeiten

Nachdem Sie fleißig die Daten in Ihre neue Baukosten Software eingetippt haben, liegt Ihnen nicht nur eine endlos lange Tabelle vor. Jetzt können Sie aus dem Vollen schöpfen und je nach integrierter Funktion verschiedenste Berichte nutzen. So bietet eine Software für die Kostenkalkulation beispielsweise Auswertungen nach Leistungsverzeichnissen auf beliebig tiefer Ebene. Zusätzlichen kann die Berechnung mit den Projektbeteiligten nachvollziehbar und transparent geteilt werden. Noch dazu können Schnittstellen zu anderen wichtigen Prozessen im gesamten Bauvorhaben hergestellt werden. Oder die Software bildet die Angebots- und Rechnungserstellung sogar selbst mit ab und liefert Möglichkeiten, mit denen sich das Kostenmanagement aus einem System heraus steuern lässt.

Software für die Kostenschätzung nach DIN 276: unsere Empfehlungen

Sie wollen einen Schritt weitergehen und durch innovative Software die Kalkulation im Bau auf das nächste Level bringen? Dann werfen Sie mit uns zusammen einen Blick auf die folgenden Anwendungen:

Unser Tipp 1: SIRADOS

Mit SIRADOS Baudaten ergänzt um das Modul SIRADOS Kostenplanung lassen sich präzise Kostenaufstellungen nach DIN 276 aufsetzen. Sowohl für Hochbauten als auch für Tiefbauprojekte oder technische Anlagen bietet die Software eine hohe Genauigkeit dank Kalkulationsmöglichkeiten bis auf Positionsebene. Mit diesen Planungen können Sie Auftraggeber überzeugen und direkt in der Software die Angebotserstellung vornehmen. Abgerundet wird der Leistungsumfang mit der Rechnungserstellung zum Ende der Bauarbeiten hin. So bilden Sie den kompletten kostenseitigen Prozess präzise und wirtschaftlich effektiv in einer Anwendung ab.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage.

Unser Tipp 2: Alasco

Alasco ist eine Software speziell für das Finanz-Management in Immobilienprojekten. Von der Planung über die Zusammenarbeit unter verschiedensten Projektbeteiligten bis hin zum Controlling sorgt sie für vernetztes Arbeiten. Mit Alasco können Budgets und Aufträge verwaltet und Prozesse durch ein integriertes Task Management optimiert werden. Die Kostenaufschlüsselung innerhalb der Software nach DIN-Kostengruppen, Vergabeeinheiten oder sogar selbstdefinierten Verteilungsschlüsseln ist ein besonderes Plus. Mit ihren Funktionen bietet die Software insgesamt ein effektives Tool, um Kosten und Margen gezielt zu steuern.

Weitere Informationen finden Sie auf der Homepage.

Unser Tipp 3: Capmo

Eine gute Kostenkalkulation lässt sich im Laufe des Projekts glaubhaft bestätigen. Damit das gelingt, ist eine rechtssichere Baudokumentation zum Beispiel mit Capmo ein zuverlässiger Begleiter. Sowohl mit der App als auch mit der Software können Sie alle Projektschritte und Vorkommnisse auf der Baustelle unverzüglich festhalten. Somit ist es ganz egal, ob Sie gerade unterwegs sind oder direkt im Büro. Den vollständigen und komplett nachvollziehbaren Belegen für Ihre Kostenermittlung steht nichts mehr im Wege. Damit erhalten Sie handfeste Beweise und vorzeigbare Gründe, um Ihre Honorare guten Gewissens einzufordern.

Capmo-Ticket erstellen
Capmo unterstützt Sie bei allen Prozessen auf der Baustelle.

Doch Capmo kann noch vieles mehr: In der App können Sie Ihr Bauvorhaben gemeinsam mit anderen Unternehmen als interaktiven Bauzeitenplan aufsetzen. Relevante Informationen werden in Echtzeit zentral gespeichert, sodass jeder Beteiligte am Projekt über den gleichen Datenstand verfügt. Unstimmigkeiten durch widersprüchliche Daten oder langsame Prozesse aufgrund von Zeitverzug sind von gestern. Sie schonen Ihre Nerven, sparen Zeit und Kosten. Testen Sie die Funktionen ganz einfach unverbindlich aus. Nutzen Sie die kostenfreie, 14-tägige Version, um die Software auch im Zusammenhang mit Ihrer Kostenschätzung unter die Lupe zu nehmen.

Digitalisieren Sie jetzt Ihre Bauprozesse

Eine Software für die Kostenschätzung nach DIN 276 zu nutzen, ist das eine. Unsere Beispiele haben gezeigt, dass der sinnvolle Einsatz digitaler Hilfsmittel weit über die Kalkulation der Preise hinaus geht. Die Zukunft liegt in der Vernetzung aller Geschäftsprozesse im Bau, damit ein schlüssiges Gesamtbild entsteht, mit welchem die Produktivität nachhaltig gesteigert werden kann. Sei es die Rechnungsstellung, Controlling, das Aufgabenmanagement und vieles mehr. Eine weitere Excel-Tabelle für diese und jene Herausforderung mehr wird keine ganzheitliche Lösung erschaffen können. Auch wenn es Ihnen natürlich immer noch Vorteile einbringt gegenüber der Berechnung auf einem karierten Blatt Papier. Sie können durch weitere Prozessverbesserungen durch digitale Anwendungen noch mehr Zeit und Kosten sparen und so die Wirtschaftlichkeit Ihres Unternehmens ankurbeln.

Campo unterstützt Sie dabei. Ob eine rechtssichere Dokumentation im Bau, ein transparentes Zusammenarbeiten mit verschiedenen Baubeteiligten – die Funktionen sind vielfältig und halten jede Menge Potenzial für Optimierungen bereit. Einfach in der Handhabung erleichtert die Software den Start. So lassen sich schon nach kurzer Zeit positive Effekte auf Ihren Arbeitsalltag im Bau feststellen.

Um sich selbst einen Eindruck davon zu verschaffen, können Sie unsere App ganz einfach 14 Tage lang kostenlos testen. Machen Sie sich in der Zeit unverbindlich mit den verschiedensten Funktionen vertraut. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg!

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“Mit Capmo können wir effizient arbeiten und die Tätigkeiten erledigen, mit denen wir Geld verdienen, anstatt vor dem Bildschirm zu sitzen und Extra-Arbeit zu machen.”

“Mit Capmo können wir effizient arbeiten und die Tätigkeiten erledigen, mit denen wir Geld verdienen, anstatt vor dem Bildschirm zu sitzen und Extra-Arbeit zu machen.”
Vera Hauer
Tucher+Partner