Aufbruch, Austausch und Antworten: Das war die KONKRET 2026 in München


Capmo Redaktion
24.6.2026
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Capmo für GeschäftsführerAm 17. Juni 2026 war München wieder das Epizentrum der Digitalisierung in der Bauwirtschaft: Rund 500 Teilnehmerinnen und Teilnehmer kamen zur vierten KONKRET zusammen – der Konferenz, die Digitalisierung und KI im Bauwesen greifbar macht. Mit rund 35 Sprecherinnen und Sprechern und einem Programm aus rund 30 Vorträgen, Diskussionen und Workshops war die KONKRET 2026 die bislang größte ihrer Art. Das Wachstum der Veranstaltung erzählt dabei seine eigene Geschichte: Je drängender die Fragen rund um KI und Digitalisierung in der Baubranche werden, desto mehr Menschen wollen sich austauschen – und desto voller wird es auf der KONKRET.
Die Stimmung: Aufbruch statt Abwarten
Wer die KONKRET 2026 erlebt hat, hat vor allem eines gespürt: Die Baubranche ist keine träge Branche mehr, wie es ihr häufig noch nachgesagt wird. Sie ist eine Branche, die gerade gemeinsam entdeckt, wie groß das Potenzial von Digitalisierung und KI für den Baustellenalltag wirklich ist und die von denen lernen will, die es schon ausprobiert haben.
Zwischen den Vorträgen, beim Mittagessen, in den Pausen: überall lebhafte Gespräche über konkrete Projekte, gescheiterte Versuche und funktionierende Lösungen. Genau das ist der Kern der KONKRET – nicht die perfekte Theorie, sondern die echte Baurealität und der ehrliche Austausch. Die Botschaft des Tages war klar: Die Baubranche fragt nicht mehr, ob Digitalisierung und KI – sie fragt wie.
Die Highlights von der KONKRET Hauptbühne
Harald Professner über die Neuordnung der Bauindustrie
Nach der Begrüßung durch Capmo CEO Florian Biller machte Harald Professner von der Rhomberg Gruppe den Auftakt mit einer Bestandsaufnahme: Während die Fertigungsindustrie ihre Produktivität seit der Jahrtausendwende um 3 % pro Jahr gesteigert hat, kommt das Bauwesen auf gerade 0,4 %. Bis 2030 scheiden 20–25 % der heutigen Fachkräfte aus. Mit bestehenden Prozessen ist Wachstum so nicht möglich.
Professners Antwort: Serielles Bauen, integrierte Planung und Ausführung sowie dezentrale Vorfertigung – weg vom handwerklichen Einzelprojekt, hin zur Produktlogik. Er brachte es auf den Punkt: „Solange wir mit unserem Tun Geld verdienen und irgendwie über die Runden kommen, werden wir nichts ändern." Und dann, als Auftrag an die Branche: „Ohne Produkte keine Prozesse. Ohne Systeme keine Skalierung."
Drei zentrale Erkenntnisse aus dem Vortrag:
- Digitalisierung beginnt im Kopf, nicht in der Software. Solange jedes Gebäude wie ein Unikat behandelt wird, kann keine Automatisierung greifen. Die Einstellung ist die eigentliche Hürde, nicht die Technologie.
- Serielles Bauen ist keine Einschränkung, sondern eine Befreiung. Standardisierte Komponenten, industrielle Vorfertigung und Just-in-Time-Logistik machen Qualitätssicherung möglich und senken Bauzeiten, Transportwege und Personalaufwand erheblich.
- KI ist ein Game Changer aber kein Allheilmittel. Wo KI Planung, Logistik, Materialdisposition und Qualitätssicherung unterstützt, entsteht echter Mehrwert. Der Bau von morgen ist ein Zusammenspiel aus Mensch und Maschine – nicht das eine ersetzt das andere.
Lukas Heise sprach von seinem Weg vom Profisport in die Baubranche
Der persönlichste Vortrag des Tages kam von Lukas Heise, Geschäftsführender Gesellschafter der Fischbach Gruppe. Heise erzählte von seinem Weg vom Eishockey-Profi zum Geschäftsführer eines der führenden Sanierungsunternehmen in Deutschland – am Anfang ohne Branchenerfahrung, ohne Plan, aber mit dem Willen, Verantwortung zu übernehmen.
Heute zählt die Fischbach Gruppe 600 Mitarbeiter und rund 200 Mio. € Bauvolumen. Heise fasste seine Philosophie so zusammen: „Es muss nicht immer alles perfekt geplant sein. Man muss sich manchmal Dinge trauen, Dinge einfach machen."
Drei zentrale Erkenntnisse aus dem Vortrag:
- Verantwortung kommt manchmal vor dem Plan. Unternehmertum beginnt nicht immer mit dem perfekten Businessplan – sondern manchmal auch in dem Moment, in dem man Ja sagt, obwohl man keine Ahnung hat.
- Krisen erzeugen Unternehmer. Die Finanzkrise 2009 hätte das Ende der Fischbach Gruppe bedeuten können. Stattdessen wurde sie der eigentliche Startschuss für den Weg zum erfolgreichen Sanierungsunternehmen.
- Digitalisierung als Wachstumshebel. Mit der Entwicklung einer Software gelang der Fischbach Gruppe eine deutliche Effizienzsteigerung. Ein Beweis dafür, dass standardisierte, skalierbare Prozesse im Handwerk und Bauen kein Widerspruch sind, sondern der Weg zu echtem Wachstum.
Bauen im Bestand: Wachstumsmarkt oder Nische?
Moderiert von Martin Berger (BRAND BERGER) diskutierten Miriam Haag (Architektin, Holzmodulbau), Maximilian Meurer-von Heydebrand (LIST Bau) und Sebastian Mall (apoprojekt) eine der wichtigsten strukturellen Verschiebungen der Baubranche: Der Sanierungsanteil am Fertigstellungsvolumen hat sich in sechs Jahren von 15 auf über 35 % mehr als verdoppelt. „Bauen im Bestand ist die Königsdisziplin unserer Branche, weil man hier nicht nur bauen, sondern auch denken muss", eröffnete Sebastian Mall. „Die Digitalisierung wird nicht im Neubau entschieden, sondern im Bestand."
Einig waren sich alle: Bestand ist kein Nischenthema mehr. Uneins war man sich jedoch dabei, wie schnell Skalierbarkeit möglich ist. Jedes Bestandsgebäude ist ein Unikat, fehlendes Mietermanagement bremst Projekte schon früh aus, und BIM-Modelle landen nach Übergabe zu oft als USB-Stick in der Schublade. Das Lehrgeld sei schmerzhaft, aber es zahlt sich aus: „Jetzt haben wir die Teams, die mit dieser Erfahrung von Revitalisierung zu Revitalisierung ziehen." Martin Bergers Abschlussstatement traf den Ton: „Die Zukunft ist kein Neubaugebiet. Sie ist längst gebaut und wir müssen nur überlegen, was wir damit anfangen."
Drei zentrale Erkenntnisse aus der Diskussion:
- Bestandsbau ist kein Nischenthema. Von 15 % auf über 35 % Sanierungsanteil in sechs Jahren: Wer jetzt keine Bestandskompetenz aufbaut, zahlt in ein paar Jahren das teure Lehrgeld, das andere bereits hinter sich haben.
- Wirtschaftlichkeit im Bestand gelingt nur mit früher Partnerschaft. Klassische Ausschreibung funktioniert hier nicht. Design-and-Build mit GMP-Verträgen, Open-Book-Kalkulation und intensiven Voruntersuchungen sind der Weg.
- Mietermanagement ist ein unterschätzter Risikofaktor. Wer kein belastbares Konzept für die temporäre Unterbringung von Bewohnern hat, bremst Bestandsprojekte schon in der Frühphase aus. Ein Aspekt, der in klassischer Planung regelmäßig zu spät kommt und Kosten und Zeitplan sprengt.
Sebastian Schlecht zeigte was Capmo heute automatisiert und morgen übernimmt
Sebastian Schlecht, Geschäftsführer und CTO von Capmo, benannte das Kernproblem direkt: Viele digitale Tools produzieren mehr Arbeit, als sie abnehmen. „Wir wollen Software bauen, die Ihre Arbeit erledigt.” Was heute schon mit Capmo möglich ist: Das KI-Diktiergerät füllt auf der Baustellenbegehung alle Tickets per Sprache aus, inklusive Bautagesbericht. Der KI-Assistent durchsucht Projektvorgänge und schlägt Einträge vor. Das Planmanagement befreit von manuellen Aufwand, denn Capmo erkennt neue Versionen automatisch, ordnet zu, startet strukturierte Prüfläufe und macht Pläne vergleichbar.
Und in der Zukunft? Ein KI-Projektteam, das im Hintergrund mitarbeitet. Projektbezogene Mails aus Outlook werden automatisch kategorisiert und lösen Workflows aus; eine Mehrkostenanmeldung startet den Nachtragsprüfungsprozess von allein. Morgens liefert Capmo die Zusammenfassung: „All das passiert, während Sie bereits im Feierabend sind." Die Botschaft: „Es geht nicht mehr darum, welches KI-Modell ich nutze. Es geht darum, wie ich meine Daten am besten organisiere." Wer den Projektkontext beherrscht, gewinnt.
Drei zentrale Erkenntnisse aus dem Vortrag:
- Software muss proaktiv für die User arbeiten. Proaktive Assistenz-Modelle löst das Chat-Fenster ab: In der Zukunft des Bauens wird Capmo Workflows auslösen und morgens eine Zusammenfassung dessen liefern, was im Hintergrund erledigt wurde.
- E-Mail-Integration ist der nächste große Hebel. Täglich 50–100 projektbezogene Mails ohne Struktur sind einer der größten Produktivitätsverluste im Bauprojektmanagement. Capmo setzt hier an und macht Schluss mit dem E-Mail-Chaos im Bauprojekt.
- Projektkontext schlägt Modellwahl. Es kommt nicht darauf an, welches KI-Modell man einsetzt, sondern wie gut die eigenen Projektdaten organisiert und zugänglich sind. Wer seinen Kontext beherrscht, bekommt aus jeder KI bessere Ergebnisse.
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Bauherr, Generalunternehmer und Planer diskutierten über KI
Das lebhafteste Format der KONKRET 2026 war die durch Florian Biller (Capmo) moderierte Podiumsdiskussion mit René Fabian (Niersberger Group), Dr. Tillman Prinz (Bundesarchitektenkammer) und Andreas Rieger (Art-Invest) – drei Perspektiven, die unterschiedlicher kaum sein könnten. Als Bauherr erwartet Andreas Rieger von KI vor allem eines: eine Kostensenkung. Frühe Entwurfsvarianten und Moodboards? „Da brauche ich den Architekten eigentlich nicht mehr." Prinz konterte mit einer Zahl, die den Saal verstummen ließ: Planungshonorare machen 2 % der Lebenszykluskosten aus, beeinflussen aber 99 % der Kosten. „Eindeutig an der falschen Stelle gespart." René Fabian ergänzte die GU-Perspektive: KI macht Prozesse so transparent, dass das Modell „billig anbieten, teuer nachtragen" wegbricht. „Das Nachtragspotenzial wird geringer und jede Firma, die sich nicht darauf einstellt, wird das Nachsehen haben."
Die Runde endete ohne Konsens, aber mit dem Bewusstsein, dass Bauherr, Planer und GU gerade gleichzeitig lernen, ihre Rolle und Zusammenarbeit in einer KI-veränderten Branche neu zu definieren.
Drei zentrale Erkenntnisse aus der Diskussion:
- KI erzwingt Transparenz. Bessere Pläne, klarere Ausschreibungen, sauberere Verträge: Wer sich heute noch auf Nachtragsmargen verlässt, baut auf einem Fundament, das KI gerade abschafft.
- Bauherr, Planer und GU haben fundamental unterschiedliche Erwartungen an KI. Der Bauherr will Kostensenkung, der Architekt Qualitätssicherung, der GU Prozesstransparenz. Solange diese drei Perspektiven nicht zusammenkommen, bleibt viel Potenzial liegen.
- KI überholt BIM in der Adoption-Geschwindigkeit. Was BIM in zehn Jahren nicht schaffte, wird KI in drei erreichen. Weil der Einstieg niedrigschwelliger ist und der Nutzen im Alltag direkt spürbar.
Clemens Lindner sprach über KI bei Zaha Hadid Architects
Clemens Lindner von Zaha Hadid Architects in London berichtete, wie das Architekturbüro KI bereits in jedem Arbeitsbereich einsetzt, von der Entwurfsabteilung bis zur Buchhaltung. ZHA hat dabei keine KI-Abteilung: „Wir sehen KI als Co-Designer, der parallel beim Entwerfen Vorschläge gibt." Konkret heißt das: eigens trainierte Bildmodelle auf Basis von 70 Jahren Bildarchiv des Büros und damit volle Kontrolle über Stil, Materialsprache und Urheberrecht.
Die Praxisbeispiele waren eindrucksvoll: Ein Panelisierungs-Tool für das Nancha-Stadium in China mit 24.320 Dachelementen berechnet in 30 Sekunden, was manuell unmöglich wäre. Surrogat-Modelle identifizieren in unter einer Sekunde Hitzefokus-Hotspots auf komplexen Fassaden wie beim Walkie-Talkie-Building in London.
Drei zentrale Erkenntnisse aus dem Vortrag:
- Generische KI-Tools sind nur der Anfang, großes Potenzial liegt in spezifisch trainierten Modellen. Wer Midjourney oder ChatGPT nutzt, hat den ersten Schritt gemacht. Wer auf eigenen Daten trainierte Modelle einsetzt, hat Kontrolle über Output, Stil und Urheberrecht – und einen echten Wettbewerbsvorteil.
- KI skaliert Kreativität, ersetzt sie aber nicht. Mehr Varianten, schnellere Iteration, frühere Konsequenzenabschätzung: KI gibt Architekten und Planern die Werkzeuge, um mutiger zu entwerfen, nicht um weniger nachzudenken.
- Vibe-Coding senkt die Einstiegshürde deutlich. Eigene Tools für spezifische Probleme in Stunden statt Monaten werden durch KI auch ohne klassische Programmierausbildung möglich. Für kleine und mittelgroße Büros ist das aus Linderns Sicht eine der zugänglichsten Möglichkeiten, KI direkt im Projektalltag einzusetzen.
Matthias Dalchow zeigte, wie Implenia Projekterfolg wiederholbar macht
Matthias Dalchow, Global Head Project Excellence & Services bei Implenia, teilte Erkenntnisse, die selten so offen auf einer Bühne zu hören sind: Eine ehrliche Analyse des eigenen Projektportfolios 2017 sowie der erzielten Margen und welche Maßnahmen daraus abgeleitet wurden.
Dalchows These vorweg: „Meine Hypothese ist, dass wir in der Bauwelt nicht wirklich ein Ideendefizit haben, sondern eher ein Umsetzungsdefizit." Die Antwort auf dieses Defizit: Der „Implenia Way of Working" – standardisierte Projektklassifizierungen, klare Steuerungslogiken und kollektive Lernroutinen, vom Peer-to-Peer-Review auf der Baustelle bis zur Retrospektive nach Projektabschluss. Das Ergebnis seit Einführung 2019: ein deutliches Plus bei der vorkalkulierten Projektmarge. Seine Formel dafür: „Ohne Standards keine Verbesserung."
Drei zentrale Erkenntnisse aus dem Vortrag:
- Die Datengrundlage ist der erste Schritt. Wer sein Projektportfolio nicht systematisch analysiert, baut Entscheidungen auf Annahmen. Erst wer ehrlich hinschaut, welche Projekte warum erfolgreich sind, kann daraus belastbare Standards ableiten.
- Menschen und Prozesse schlagen Tools. Die drei wichtigsten Erfolgsfaktoren bei Implenia: die richtige Teambesetzung von Anfang an, eine frühe und sorgfältige Projektanalyse sowie konsequentes Vergabemanagement. Technologie unterstützt – aber erst wenn die Grundlagen stimmen.
- Kollektive Lernroutinen sind der Schlüssel zur Adoption. Peer-to-Peer-Reviews, Retrospektiven und übergreifende Erfahrungsaustausche sind kein Nice-to-have – sie sind die Infrastruktur, mit der Wissen im Unternehmen wirklich ankommt und bleibt.
Große Themenvielfalt auch in den Breakout-Räumen
In den Breakout-Räumen bei der KONKRET war ebenfalls viel geboten: Die Themen waren vielfältig und genau das machte es so spannend. KI-Einführung im Mittelstand, staatliche Digitalisierung, Haftung im digitalisierten Bauprojekt, Modulbau, smarte Terminplanung: Wer wollte, konnte an einem Tag die gesamte Breite der digitalen Transformation in der Baubranche erleben.
- Nils Gräff (auk Ingenieure) zeigte, wie Software und KI Aufgaben im Baustellenalltag konkret automatisiert.
- Timo Büchele und André Eigner (Max Wild) berichteten, wie KI-Botschafter und Workshops das Change Management in einem Abbruch- und Tiefbauunternehmen ermöglichen.
- Christoph Schüler (VIVAWEST) gab gemeinsam mit Louisa Schmidt (Capmo) ein Update: Was seit der Capmo-Einführung vor einem Jahr passiert ist.
- Jörg-Helmuth und Bernd-Simon Schwarz (Schwarz Architekturbüro) demonstrierten, wie Capmo und Claude gemeinsam aus einer trockenen Brandschutzsanierung ein Projekt machen, das Spaß macht.
- Prof. Dr. Heiko Fuchs (Kapellmann und Partner Rechtsanwälte) plädierte für Integrierte Projektabwicklung – mit der These, dass es klüger ist, Bauprojekte so aufzusetzen, dass nicht immer einer schuld sein muss.
- Dr. Anna Becker (DiPlanung), Moritz Rieke (Landeshauptstadt München) und Marcel Kühner (StMB) zeigten, dass sich auch bei der Digitalisierung der Bauleitplanung auf Verwaltungsseite etwas bewegt.
- Marco Trippler (koppla) präsentierte die kollaborative Terminplanung als Alternative zu Programmen wie MS Project.
- Dr. Nicole Steinmetz (ALHO) sprach über Digitalisierung im Modulbau.
- Andreas Rieger (Art-Invest) brachte die Bauherrenperspektive auf Digitalisierung ein: Was erwartet der Kunde wirklich von seinen Baupartnern?
- Maximilian Brunner (Projekt-HLS) erzählte vom Weg zum digitalen Informationskreislauf zwischen Planung und Baustelle.
- Sascha Wiehager (BWI Bau), Dominik Martilotti (Florack Bauunternehmung) und Tobias Malirsch (ITTS) sprachen über Risiken und Chancen des KI-Einsatzes.
- Julian Blum (VESTIGAS) zeigte, wie die Digitalisierung der Lieferkette im Bau weit über den einzelnen Lieferschein hinausgeht.
- Christopher Berner (Cosuno) sprach über KI in Ausschreibung und Vergabe.
- Und Sebastian Schlecht (Capmo) gab einen detaillierten Einblick in die Welt der KI-Agenten.
Die KONKRET 2026 war zu groß für einen einzigen Rückblick. In den kommenden Wochen erscheinen auf unserem Blog daher ausführlichere Artikel zu den einzelnen Themen und Vorträgen der KONKRET 2026 – für alle, die tiefer eintauchen wollen, als ein Konferenztag erlaubt.
Weiter geht's: KONKRET ONLINE am 19. November 2026
Wer noch nicht genug hat, muss nicht bis zum nächsten Sommer warten: Am 19. November 2026 findet die KONKRET ONLINE statt – die halbtägige Online-Konferenz für KI und Digitalisierung in der Bauwirtschaft. Die Teilnahme ist kostenlos und digital von überall möglich. Sichern Sie sich rechtzeitig Ihren Platz und seien Sie im November dabei!
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